„Bon Iver trifft Daughter und James Vincent McMorrow. So klingt der Waliser Ali Lacey alias Novo Amor, dessen wunderschön fragile Folksongs aus den Erfahrungen von mehreren Reisen über den Atlantik und zurück inspiriert sind. Lieder, die gleichzeitig pittoreske Bilder von der entlegenen Waliser Idylle malen. Bezaubernd.“ – meint die Plattenfirma.

Und wir meinen:
Wenn sich zum ersten Mal wildfremde Leute bei uns melden, um sich für ein Konzert anzumelden, das wir noch nicht mal angekündigt haben.
Weil sie denken, daß das mal ne große Nummer im Indie-Pop-Geschäft wird – dann sollte man schnell kommen, bevor nächstes Jahr die Tickets 100 Tacken kosten. Naja, vielleicht.
Bei uns gibt es auf jeden Fall aber wie immer ne warme Suppe dazu. Wir freuen uns also wie immer auf viele freundliche Gäste!

Eine besondere Freude bei diesem Konzert war, daß ein Kameramann der BBC die Tour von Novo Amor begleitete, um eine Dokumentation über den Künster Ali Lacey zu machen. Dabei entstand in unserem Wohnzimmer am Tag nach dem Konzert folgendes Filmchen:

Und wie immer gibt es hier ein paar Eindrücke vom Konzert:

Bis zu diesem Konzert sind hier auch noch die wundervollen Bilder von Steffi Pung zu sehen!